Stellenanzeige

Für unsere Kinderkrippe Feichtmayrstraße

suchen wir ab sofort pädagogische Ergänzungs- und Fachkräfte (m|w|d).

Die mehr als 2.200 Mitarbeitenden der Jugendhilfe Oberbayern betreuen, fördern und arbeiten mit Kindern und Jugendlichen in Ober- und Niederbayern mit Hilfen aus einer Hand. Wir bieten 46 Kindertagesstätten (Krippe, Kindergarten, Hort, Haus für Kinder, Kindertageszentren mit altersgemischten Gruppen von 0 bis 6 Jahren), eine Vielzahl von stationären und ambulanten Angeboten der Jugendhilfe und Jugendsozialarbeit an.

Für unsere Kinderkrippe Feichtmayrstraße suchen wir ab sofort pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte (m|w|d). [staatl. anerkannt oder vergleichbar]

Unsere Kinderkrippe bietet mit seinen großzügigen Räumlichkeiten viele Möglichkeiten um sich pädagogisch zu entfalten. Im Haus werden 48 Kinder in 4 Gruppen betreut. Unsere Hauptschwerpunkte sind die sprachliche Bildung und die Selbstständigkeit der Kinder. Wir legen Wert darauf, dass wir die Verantwortung für die Kinder und das Haus gemeinsam im Team tragen.


Wir bieten Dir

- Integration in ein aktives Team in einem sehr guten Betriebsklima
- Supervisionen und ein breites Fortbildungsangebot
- Regelmäßige gruppenübergreifende Projekte
- Teilnahme am Sprach-Kita-Projekt
- Vergütung nach AVR / Diakonie Bayern inkl. Arbeitsmarktzulage und Ballungsraumzulage, 30 Tage Urlaub

Wenn Du bei einem Träger arbeiten möchtest, bei dem Kinder, Jugendliche, Kolleg(inn)en und Eltern gleichermaßen im Mittelpunkt stehen, bei dem man gestalten und bewegen kann, dann bist Du bei uns genau richtig!


Sende uns deine Bewerbung an kita-jobs(at)jh-obb.de.

Wir freuen uns auf Dich!

Bei Fragen steht Dir gerne Judith Lake (judith.lake(at)jh-obb.de) zur Verfügung.


Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichenBehinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.