SRS    Berichte unserer Einrichtungen und Dienste

Traumapädagogisches Jugendhaus Solln

Aufgenommen werden i. S. d. § 27 SGB VIII männliche und weibliche junge Menschen ab dem vollendeten elften Lebensjahr, auch werden männliche und/oder weibliche junge Volljährige nach § 41 SGB VIII betreut.

Im Sinne der am 11.03.2014 vom Bayerischen Landesjugendhilfeausschuss beschlossenen Fortschreibung der fachlichen Empfehlungen zur Heimerziehung gemäß § 34 SGB VIII entspricht das Traumapädagogische Jugendhaus Solln aufgrund seiner speziellen traumapädagogischen Ausrichtung einer Verknüpfung einer therapeutischen Gruppe mit einer heilpädagogischen Gruppe: „Zielgruppe sind junge Menschen mit erheblichen, verfestigten und nicht nur vorübergehenden Störungen“ sowie „junge Menschen, bei denen milieubedingte Entwicklungsdefizite oder Verhaltensauffälligkeiten vorliegen oder deren Familie ausgefallen ist“ und „die durch konstitutionelle oder soziale Defizite in ihrer altersgemäßen Entwicklung erheblich beeinträchtigt sind.“

Berichte

Sozialpädagogisches Jugendhaus Trudering

Im SJH Trudering können Mädchen und junge Frauen ab dem vollendeten zwölften Lebensjahr aufgenommen werden, bei denen entweder die Eltern ausgefallen sind, eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet werden kann oder die jungen Menschen nicht mehr zu Hause leben können oder wollen (vgl. § 27 SGB VIII).

Bei manchen jungen Menschen weicht die seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für ihr Lebensalter typischen Zustand ab und dadurch ist ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten (vgl. § 35a SGB VIII).

Berichte

Sozialpädagogisches Jugendhaus Neuperlach

Im SJH Neuperlach können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ab dem vollendeten zwölften Lebensjahr aufgenommen werden, bei denen entweder die Eltern ausgefallen sind, eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet werden kann oder die jungen Menschen nicht mehr zu Hause leben können oder wollen (vgl. § 27 SGB VIII).

Bei manchen jungen Menschen weicht die seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für ihr Lebensalter typischen Zustand ab und dadurch ist ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten (vgl. § 35a SGB VIII).

Berichte

Schutzstelle für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (SumF)

Die Zielgruppe bilden männliche unbegleitete minderjährige Ausländer im Aufnahmealter von zwölf bis 17 Jahren, welche vom Stadtjugendamt München (S-II-E/F/UF Fachdienst für unbegleitete Flüchtlinge, im Folgenden „UF-Team“ genannt) nach ihrer Ankunft in Deutschland im Sinne des § 42 SGB VIII in Obhut genommen wurden und für welche ein zielgruppenspezifischer Clearingbericht erstellt werden soll.

Hierbei handelt es sich primär um junge Menschen, die wegen eines Verlegungshindernisses (vgl. § 42a im Lösungsansatz) in München untergebracht werden. Zur Zielgruppe gehören auch umA, die vom Landkreis München in Obhut genommen und aufgrund mangelnder Einrichtungen im Landkreis in der Stadt München untergebracht werden.

Berichte

YIL - Young Independent Living München

Zielgruppe dieses Angebots sind junge Menschen beiderlei Geschlechts mit und ohne Migrationshintergrund, im Alter von 18 bis 25 Jahren, die sich in einer beruflichen oder schulischen Bildungsmaßnahme oder in der beruflichen Eingliederung befinden und einen Bedarf an Wohnraum mit sozialpädagogischer Begleitung haben.

Die jungen Menschen kommen aus unterschiedlichen vorangegangenen Settings. Einige kommen direkt aus ihrer Herkunftsfamilie, in der die jungen Menschen nicht mehr leben können oder wollen. Viele kommen aber auch aus anderen intensiveren Jugendhilfeformen, die beendet wurden.

Auch die Aufnahme direkt aus Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge ist möglich, sofern ein Bedarf vonseiten des zuständigen Jugendamts nach § 13 Abs. 3 SGB VIII festgestellt wurde. Zudem werden junge Menschen betreut, die aufgrund der beruflichen Mobilität aus anderen Regionen Deutschlands kommen und einen vergleichbaren Bedarf haben.

Berichte

Sozialpädagogisches Jugendhaus Allach

Im SJH Allach können Kinder und Jugendliche untergebracht werden, bei denen entweder die Eltern ausgefallen sind, eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleisten können oder die jungen Menschen nicht mehr zu Hause leben können oder wollen (vgl. § 27 SGB VIII). Die familiären Ausgangssituationen können dabei von (zeitweiser) Abwesenheit der Personensorgeberechtigten, körperlicher, sexueller, psychischer, emotionaler Misshandlung oder Vernachlässigung, Beeinträchtigung der elterlichen Erziehungskompetenz (Erkrankung, Behinderung, u. a.) oder Überforderung der Eltern gekennzeichnet sein.

Bei manchen jungen Menschen, die im SJH Allach untergebracht werden können, weicht die seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für ihr Lebensalter typischen Zustand ab und dadurch ist ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten (vgl. § 35a SGB VIII).

Berichte

Betreute Wohnformen

Aufgenommen werden männliche und/oder weibliche – je nach den einzelnen Betreuten Wohnformen – junge Menschen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr, die über grundlegende Fähigkeiten zum selbstständigen Wohnen verfügen, unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus. Dabei können die jungen Menschen z. B. aus der Herkunftsfamilie, aus Wohngruppen, Gemeinschaftsunterkünften oder anderen Regionen Deutschlands kommen.

Berichte

Sozialpädagogisches Jugendhaus Pasing

Im SJH Pasing können Kinder und Jugendliche untergebracht werden, bei denen entweder die Eltern ausgefallen sind, eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleisten können oder die jungen Menschen nicht mehr zu Hause leben können oder wollen (vgl. § 27 SGB VIII).

Aufgenommen werden männliche und/oder weibliche junge Menschen ab dem vollendeten elften Lebensjahr und männliche und/oder weibliche junge Volljährige.

Berichte

Schutzstelle am Westpark

In der Schutzstelle am Westpark richtet sich das Angebot an männliche Kinder und Jugendliche in akuten Krisen- und Notsituationen im Alter von 13 bis 17 Jahren, unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus in München und Umgebung.

Durch den Beschluss des Landesjugendhilfeausschusses in seiner 108. Sitzung am 09.10.2007, welcher durch den Beschluss des Vorstands des Landesjugendhilfeausschusses am 21.09.2009 geändert wurde, werden die dort genannten Empfehlungen zur Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen gemäß § 42 SGB VIII in unserer Einrichtung, der Schutzstelle am Westpark, angewendet.

Berichte

Teilbetreute Wohngruppe Ramersdorf

In der Teilbetreuten Wohngruppe Ramersdorf können junge Menschen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr untergebracht werden, bei denen entweder die Eltern ausgefallen sind, eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleisten können oder die jungen Menschen nicht mehr zu Hause leben können oder wollen (vgl. § 27 SGB VIII).

Wir arbeiten auch mit jungen Menschen, die aufgrund ihres Verhaltens und ihrer Auffälligkeiten nicht mehr in den Familien oder vorangegangenen Einrichtungen verbleiben können und ihr Wohl gefährden.

Bei manchen jungen Menschen, die in der Teilbetreuten Wohngruppe Ramersdorf untergebracht werden können, weicht die seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für ihr Lebensalter typischen Zustand ab und dadurch ist ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten (vgl. § 35a SGB VIII).

Berichte

Teilbetreute Wohngruppe Gräfelfing

In der Teilbetreuten Wohngruppe Gräfelfing können junge Menschen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr untergebracht werden, bei denen entweder die Eltern ausgefallen sind, eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleisten können oder die jungen Menschen nicht mehr zu Hause leben können oder wollen (vgl. § 27 SGB VIII).

Betreut werden auch männliche und weibliche junge Volljährige, deren individuelle Situation durch physiologische, psychische, soziale, ökonomische und kulturelle Einschränkungen gekennzeichnet ist und die Hilfe zur Persönlichkeitsentwicklung (Maßstab der geglückten Sozialisation i. S. v. Autonomie, Kreativität, Produktivität, Sexualität und Soziabilität) und zur Verselbstständigung (Wohnfähigkeit, Umgang mit Geld, Schule, Ausbildung, Beruf und Beschäftigung, Soziale Kompetenz u. a.) benötigen (vgl. § 41 SGB VIII).

Berichte

In der Teilbetreuten Wohngruppe Ottobrunn können junge Menschen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr untergebracht werden, bei denen die Eltern entweder ausgefallen sind oder eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleisten können oder die jungen Menschen können oder wollen nicht mehr zu Hause leben (vgl. § 27 SGB VIII).

Wir arbeiten auch mit jungen Menschen, die aufgrund ihres Verhaltens und ihrer Auffälligkeiten nicht mehr in den Familien oder vorangegangenen Einrichtungen verbleiben können und ihr Wohl gefährden.

Berichte

Im SJH Ottobrunn können Kinder und Jugendliche ab dem vollendeten elften Lebensjahr bis zum vollendeten 16. Lebensjahr aufgenommen werden, bei denen entweder die Eltern ausgefallen sind, eine dem Wohl des jungen Menschen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet werden kann oder die jungen Menschen nicht mehr zu Hause leben können oder wollen (vgl. § 27 SGB VIII).

Im Sinne der am 11.03.2014 vom Bayerischen Landesjugendhilfeausschuss beschlossenen Fortschreibung der fachlichen Empfehlungen zur Heimerziehung gemäß § 34 SGB VIII entspricht diese Einrichtung einer heilpädagogischen Wohngruppe. Die „Zielgruppe sind junge Menschen, bei denen milieubedingte Entwicklungsdefizite oder Verhaltensauffälligkeiten vorliegen oder deren Familie ausgefallen ist“ und/oder „die durch konstitutionelle oder soziale Defizite in ihrer altersgemäßen Entwicklung erheblich beeinträchtigt sind.“

Berichte

Die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Miesbach berichtet seit dem Haushaltsjahr 2013 nach dem SRS.

Die Jugendhilfe Oberbayern betreibt die Erziehungsberatungsstelle seit 2005 als Betriebsträger. Das Reporting richtet sich an die Kommune (Öffentliche Jugendhilfe) und an die Regierung von Oberbayern (Zuschußgeberin). Darüber hinaus veröffentlicht dieser Bereich den jährlichen SRS online und in gedruckter Form.

Die Kinder- und Jugendhilfe Miesbach hat ein Angebot zur Übernahme der Jugendgerichtshilfe im Landkreis Miesbach abgegeben. Als Basis haben wir einen SRS Report genommen und das Angebot so gestaltet, dass bei Zuschlag schon ab dem folgenden Report der Öffentliche Träger den Vergleich Angebot ./. Leistung ziehen kann. Der Report richtet sich an die Kommune.

Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit wurden die Kostenberechungen im öffentlichen Report geschwärzt.

Berichte

Ambulante Erziehungshilfen

in der Landeshauptstadt München

Die Flexiblen Jugendhilfen München bieten in den Sozialregionen der Landeshauptstadt München ein gemeinsames Produkt, die Ambulanten Erziehungshilfen an. Sie reporten dieses Produkt gemeinsam und berichten an den Öffentlichen Jugendhilfeträger, das Stadtjugendamt und die Sozialbürgerhäuser in München sowie an die internen Greminen des Träger, der Diakonie Rosenheim.

Ambulante Erziehungshilfen

im Landkreis München

Die Landkreisbüros München Süd/Ost und Nord/West der Flexiblen Jugendhilfe München bieten ein gemeinsames Produkt, die Ambulanten Erziehungshilfen an. Sie reporten dieses Produkt gemeinsam und berichten an den Öffentlichen Jugendhilfeträger, den Jugendhilfeausschuß des Landkreises München und an die internen Greminen des Träger, der Diakonie Rosenheim.

Berichte

Betreutes Wohnen für Alleinerziehende

in der Landeshauptstadt München

Stationäre Unterbringung in Form von Betreutem Wohnen für werdende oder alleinerziehende Mütter beziehungsweise Väter mit Kindern bis zu sechs Jahren ist Teil der Jugendhilfe und bietet den Adressat(inn)en und ihren Kindern sozialpädagogische Betreuung und Begleitung an 365 Tagen im Jahr.

Die Büros der flexiblen Jugendhilfe München reporten gemeinsam über dieses stadtweite Angebot. Die Berichte wenden sich zunächst an die Sozialbürgerhäuser der Landeshauptstadt München (Kostenträger) sowie die internen Gremien des Trägers.

Berichte

Schutzstellen in der Landeshauptstadt München

in der Landeshauptstadt München

Die Schutzstelle am Westpark und die Schutzstelle für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, der Flexiblen Jugendhilfe München reporten gemeinsam. Ihre Berichte wenden sich an die Landeshauptstadt München, die Reg. v. Oberbayern und interne Gremien des Trägers.

Berichte

Wohngruppen in der Landeshauptstadt München

in der Landeshauptstadt München

Die sozialpädagogischen Jugendhäusern in Allach, Neuperlach, Pasing und Trudering der Flexiblen Jugendhilfe München reporten gemeinsam. Ihre Berichte richten sich an das Stadtjugendamt der Landeshauptstadt München und interessierte Kreisjugendämter sowie die internen Gremien der Diakonie Rosenheim.

Berichte

Jade Situlistraße

Jahresbericht 2012

Der vorliegende Bericht bezieht sich auf JADE an der Mittelschule Situlistraße im Schuljahr 2011/2012.

Berichte

Finsterwalder Gymnasium Rosenheim

offene Ganztagsschule

Die oGS im Finsterwalder Gymnasium Rosenheim ist ein Angebot der Kommunalen Jugendhilfe. Wir reporten dieses Angebot an das Stadtjugendamt Rosenheim, die Schulleitung des Gymnasiums und die internen Gremien des Diakonischen Werkes Rosenheim.

Berichte

Flexible Jugendhilfe

im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Die Flexible Jugendhilfe in Bad Tölz, mit Büro in Geretsried, reportet an das Kreisjugendamt des Landkreises Bad Tölz - Wolfratshausen und die internen Gremien des Diakonischen Werkes Rosenheim. Interessierte Stakeholder können Berichte auch in gedruckter Form anfordern.

Berichte

Kinderkrippen

in der Landeshauptstadt München

Unsere Kinderkrippen in der Landeshauptstadt München erstellen einen gemeinsamen SRS Report. Dieser richtet sich an die Landeshauptstadt München (Zuschussgeberin), die Elternbeiräte und die internen Gremien der Diakonie Rosenheim.

Berichte

Häuser für Kinder

in der Landeshauptstadt und dem Landkreis München

Häuser für Kinder sind große Kindertagesstätten mit Krippen- und Kindergartengruppen. Sie sind personell gut ausgestattet und sind i. d. R. in großzügigen Immobilien untergebracht. Unsere Häuser für Kinder (HfK) in Stadt und Landkreis München berichten gemeinsam. Ihr SRS Report richtet sich an die Kommunen als Zuschußgeber und die internen Gremien des Trägers.

Berichte

Kinderhort Hausham

Der Kinderhort Hausham ist der erste Hort, den die Jugendhilfe Oberbayern eröffnet hat. Er stellte den Einstieg in die kommunale nachschulische Nachmittagsbetreuung dar. Der Kinderhort Hausham berichtet an die Gemeinde Hausham, das Landratsamt Miesbach und die internen Greminen des Diakonischen Werkes Rosenheim.

Berichte

Kinderhort Villa Kunterbunt

Rosenheim

Der Kinderhort Villa Kunterbunt in Rosenheim-Endorferau berichtet an die Stadt Rosenheim, den Elternbeirat und die internen Greminen des Diakonischen Werkes Rosenheim.

Berichte