In unserem Fachportal stellen wir wiederkehrend Themen zur Jugendhilfe oder angrenzenden Themen zur Diskussion.

Die Autoren/-innen der Fachthemen sind Mitarbeitende unserer Einrichtungen und Dienste oder Gastautoren/-innen. Die Bandbreite der Artikel erstreckt sich von sozialpädagogischen Fachthemen über Beiträge zur Steuerung sozialer Unternehmen, bis zu wissenschaftlichen Einlassungen zu aktueller Forschung.

Die Besucher/-innen unserer Seite haben die Möglichkeit in direkten Kontakt zu den jeweiligen Autoren/-innen zu treten. mehr...

 

 

Wir suchen regelmäßig und wiederkehrend Fachkräfte die bei uns mitmachen wollen. Als einer der größten Jugendhilfeträger in Bayern, besetzen wir neu geschaffene Stellen und müssen ausscheidende Mitarbeitende ersetzen.

Wir sind sowohl an Berufsanfängern/-innen wie auch an erfahrenen Fachkräften, die einen Wiedereinstieg in ihren Beruf suchen oder an einen Wechsel des Arbeitsplatzes denken,  interessiert.

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Die Jugendhilfe Oberbayern bietet ein sehr diversifiziertes Angebot von Jugendhilfeleistungen an. Die Bandbreite deckt weitgehend alle Maßgaben des SGB VIII ab.


Das traditionelle stationäre Setting wandelten wir in den letzten Jahren zunehmend in modernere Jugendhilfeangebote, die zumeist sozialräumlich orientiert sind und großteils präventiven Charakter haben. Neben unseren HzE-Angeboten eröffneten wir vermehrt Einrichtungen und Dienste der Jugend(sozial)arbeit und entwickeln uns zu einem bedeutenden Träger von Einrichtungen der Elementarpädagogik.

Auf nachstehenden Seiten erfahren Sie mehr zu unseren Einrichtungen und Diensten. mehr...

"Der neue Berichtsstandard wird seine Wirkung sowohl gegenüber Spendern und anderen Geldgebern entfalten als auch in die Organisationen hineinwirken", ist sich PwC-Experte Michael Werner sicher. [vgl. www.pwc.de]

Eine neue Berichtsform - was soll denn das? Wir schreiben doch regelmäßig Jahresberichte und stellen (neue) Konzepte vor. Alleine in unserem Unternehmen haben wir hunderte Berichten geschrieben, alle von engagierten sozialpädagogischen Fachkräften mit Herzblut verfasst. Oft mehr narrativ als statistisch, waren unsere Breichte von Heterogenität geprägt.

Auf der Suche nach einem internen Reporting, das auch in der Kommunikation mit externen Förderern und Investoren bestehen kann, stießen wir auf den SRS, den Social Reporting Standard. Mit dem SRS fanden wir einen Rahmen für die Berichterstattung, der uns insbesondere hilft, die Wirkungskette unserer Angebote zu dokumentieren und zu kommunizieren. Darüber hinaus werden weitere wesentliche Elemente der Berichterstattung wie die Organisationsstruktur und Finanzen in einem SRS-Bericht systematisch erfasst, sodass bei Anwendung des SRS ein umfassendes Bild über die berichtende Organisation entsteht.

Mit Beginn des Haushaltsjahres 2013 begann das Diakonische Werk Rosenheim, unser Träger, seine gesamte Berichterstattung auf den SRS umzustellen. Unterstützt von der Phineo gAG, Berlin wurden Musterberichte erstellt, die eine vergleichbare wirkungsorientierte Berichterstattung aller Bereiche unseres Trägers sicherstellen.